hätt lieber gauck gehabt. jetzt fühlt sich das cdu-fdp pack wieder gestärkt - andernfalls wärs vielleicht bis zu nem misstrauensvotum gekommen, wer weiß
als ob ich ne linke ratte als bundespräsident will
wulff ist zwar ein karriere geiler arschkriecher, aber man hat ja eh nur die qual der wahl!
Naja, so Karrieregeil kann er nicht sein, seine ist nämlich nun vorbei. Macht hat er kaum und in absehbarer Zeit ist das auch mit diesem Amt vorbei. Danach dann Rente.
Eigentlich aus finanzieller Sicht ein Fiasko, der Wulff ist noch zu jung um Frührentner zu werden, selbst wenn er nun 10 Jahre im Amt war. Und in Niedersachsen haben wir nun den McAllister an der Backe, auch scheiße.
als ob ich ne linke ratte als bundespräsident will
wulff ist zwar ein karriere geiler arschkriecher, aber man hat ja eh nur die qual der wahl!
Du bist so ein dummer Bastard Gauck sieht sich selbst als Traditionalist in allen Belangen, lies dir mal seine Meinung zum Thema Migranten durch. Auch seine Haltung zun Kriegen, im speziellen zu dem Irakkrieg ist auch sehr interessant. Alles andere als links und anstatt einen lauwarmen, austauschbaren CDU Karrieremann als Staatsoberhaupt zu haben, der ausser seine Kinder und seine tätowierte Frau (das ist "cool") nichts an Lebensleistung zu bieten hat, ist er allemal.
Die Wahl war doch die totale Posse, die schwarz-gelben sind völlig am Ende. Sie hatten eine fette Mehrheit in der Bundesversammlung ca. 640 Stimmen, 623 wurden benötigt. Im ersten Wahlgang hat Wulff nur 600 von den eigenen Leuten bekommen, was für ein Arschtritt. Und Guido Westerwelle mit seiner bigott-tuntigen Art ist ja die Reizperson schlechthin. Stellt sich doch glatt hin und sagt: "Wir haben geschlossen Wulff gewählt", mit der Begründung, dass vorher 4 FDP Wahlmänner angekündigt haben Gauck zu wählen. Geile Logik. Man muss ich das mal reinziehen, anstatt Wulff durchzuwählen bürden sie ihm eine 9 stündige Quältour auf. DEM EIGENEN MANN. Wtf muss die Regierung am Arsch sein, die hassen sich doch alle selbst.
Nochmal gz zu allen Vögeln die meinten FDP wäre das Maß aller Dinge, ich glaube die haben bei den Jungwählern saftig zugelegt. Ich bin mir fast sicher das es in der deutschen Parlamentsgeschichte noch nie so einen erbärmlichen Scheißhaufen gegeben hat, wie diese FDP Fraktion. Wahlen gewonnen mit dem ältesten Trick der Welt (absurde Steuersenkungen), dann eben die Lobbyhomies begünstigt -schließlich kommt es in der größten Wirtschafts- und Finanzkrise bis dato auf die Milliarde nun wirklich nicht mehr an- und dann die Steuersenkungen kassieren und dastehen ohne Programm ohne Inhalt ohne nichts. Eigentlich sind alle Minister von denen doch Pfeifen die man irgendwo vom Golfplatz gezerrt hat. Guido Westerwelle Was kann der eigentlich außer seine lächerlichen Steuersenkungspläne zu verteidigen und soziale Randgruppen beschimpfen? Nichts. Doch, Geschäftsfreunde von seinem Stecher auf Reisen mitnehmen, damit die nochmal richtig absahnen können, sauber. Allein der er als Außenminister unbeliebt ist disqualifiziert ihn.
Reiner Brüderle Der Weinbauminister. Wirtschaftsminister war schon immer ein scheißjob, man hat Kontakte zur Industrie geknüpft und allerhöchstens nochmal eine Autobahn eingeweiht, leider entpuppt sich Brüderle regelmäßig als fachlich unwissend und verheddert sich in Kleinigkeiten.
Philipp Rösler Philipp wer? Achja, der kleine Quotenasiate mit Doktortitel. Seine schlabberigen Anzüge lassen schon vermuten das er keinerlei Rückgrat hat um sich gegen die Pharmaindustrie zu behaupten, dass Gegenteil ist der Fall. Sägt den Chef des IQWiG Peter Sawicki ab und ersetzt ihn durch einen pharmafreundlichen. Klar, Sawicki hat nähmlich Abrechnungsfehler gemacht und ist auch eigentlich eine korrupte Sau.
und last but not least
DIRK NIEBEL
Übergewichtiger, dauernd schwitzender Vollpfosten, der vor der Wahl sagt, man wolle das Entwicklungshilfeministerium abschaffen, um sich danach selbst mit seinem fetten Arsch auf den Ministersessel zu schwingen. Bedarf keiner weiteren Kommentierung außer: Absolut Lächlich.
Und dann noch was zu Guido, der hat ebenfalls vor der Wahl vollmundig angekündigt er werde weniger Staatssekretäre brauchen als sein Vorgänger, Frank-Walter Steinmeier, nämlich nur einen. Nun hat er einen mehr als vorgesehen, nämlich drei. Vermutlich einen der ihm Englisch beibringt.
Hier noch ein kleines Abschlussschmankerl um sich nochmal richtig schön fremdzuschämen:
« Letzte Änderung: Juli 01, 2010, 13:41:07 von Flo »
jo, also is die politische ansicht wohl eher zweitrangig...und da finde ich wulff auch besser...der wirkt jung und dynamisch (rofl dass ich das mal sage, aber was besseres fällt mir net ein) und net so alt und verbittert wie ein gauck...